Briefe:

[240] [239] [238] [237] [236] [235] [234] [233] [232] [231]
gioia12-02-4
gioia12-02-3
gioia12-02-2
gioia12-02-1
gioia12-02-7
gioia12-02-6

Liebe Frau Glanemann,

da unsere Süße gerade friedlich unter dem Schreibtisch zu meinen Füßen schlummert, komme ich doch glatt einmal dazu, ein paar Fotos zusammen zustellen. Man sollte meinen, dass wir inzwischen geübt sind, schwarze Hunde zu fotografieren, aber mit einem Energiebündel, dass immer angerannt kommt, sobald man irgendwie in die Hocke geht, ist das gar nicht so einfach!
Nun sind ja bereits die ersten Tage vergangen und es läuft mehr als prima. Bis auf wenige Freudentropfen gelingt es uns schon ganz gut die wichtigen Bedürfnissse in den Garten zu verlegen. Heute Nacht sind wir nur einmal um 2.00 und dann erst wieder um 6.15 Uhr mit Gioia raus gegangen. Das kommt dann schon langsam an unsere Aufstehzeit während der Arbeitswochen hin. Ansonsten spielen wir viel zusammen und inspizieren alle Winkel im Garten. Dabei gewöhnt sich Gioia im vorderen Gartenteil prima an vorbeifahrende PKW/LKWs, Fußgänger und andere Geräusche. Inzwischen hat sie begriffen, wie die einzelnen Teile rund ums Haus zusammen gehören und wo es wieder ins Haus hineingeht. Sie reagiert bereits auf ihren Namen und die untere Wohnung mit "Oma" und Opa" wird auch schon unsicher gemacht.
Sie sehen also, es läuft wirklich gut und heute haben wir auch schon "Sitz" geübt.... Ich glaube sie lernt rasch... aber das wissen Sie ja selbst, der eigene Hund ist immer der schönste und intelligenteste Hund !
Ich hoffe, ich konnte Ihnen ein bisschen vermitteln, wie glücklich wir mit unsere Kleinen sind. Gerne melde ich mich dann gegen Ende der Woche nochmals telefonisch.

Liebe Grüße an Ihren Mann und das quirlige Hunderudel

von Sandra Dietl, Oliver Gasparini und Gioia

gioia12-02-8
gioia12-02-5
Line